Taiji und Qigong mit Carl-Matthias Koch
Hamburg

 

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Qigong, eine uralte, sanfte chinesische Bewegungskunst,
heißt übersetzt etwa: "Arbeit mit der Lebens-Energie".

Es gibt viele unterschiedliche Übungsreihen:
Stilles und lautes Qigong, hartes und weiches Qigong,
inneres und bewegtes Qigong und viele mehr.
Die Übungen, die ich anbiete, werden stehend langsam
und gleichmäßig wiederholt und mit tiefem Atmen verbunden.
Dadurch lockern sich Muskeln und Gelenke, das Denken kommt zur Ruhe, körperliches und seelisches Wohlbefinden werden gestärkt:
Die Lebens-Energie fließt.

Als Lohn für regelmäßiges Üben sichert man sich gute
Beweglichkeit bis ins hohe Alter und lernt gleichzeitig,
ausgeglichen, selbtsbewusst und fest im Alltag zu stehen.

Fünf Dinge halte ich für sehr wichtig beim Qigong üben:

1) Der korrekte Stand
2) Die ruhige und gleichmäßige Atmung
3) Entspannung des Körpers und des Geistes
4) Aufmerksamkeit und Konzentration
5) Das "Qi-Gefühl"

Zum Begriff:

"Qi" ist sowohl Energie als auch Substanz. Das Qi des Menschen - das "Wahre Qi" - umfasst das angeborene, das im Mutterleib aufgenommene und schließlich das mit dem Atem und der Nahrung aufgenommene und im Körper in Lebensenergie umgewandelte Qi.

"Gong" heißt Arbeit, fleißige Übung, Disziplin und Erfolg,
ehernhafte Handlung und Tugend. In alter Schreibweise kennt man das Wort z.B. im Begriff "Kung Fu".

Im Zusammenhang mit Qi bedeutet Gong also, dass man durch
regelmäßiges und fleißiges Üben lernt, Qi im Körper wahrzunehmen, es zu pflegen und zu vermehren - den achtsamen Umgang mit Qi.

"Qigong" bezeichnet viele unterschiedliche Übungsreihen, die meist ruhig und sanft ausgeführt werden. Mit ihrer Hilfe kann jeder selbst dies Ziel erreichen und so seine Gesundheit pflegen und erhalten.

Regenbogen schwingen


"Selbst aus Steinen, die dir im Weg liegen,
kannst du dir etwas Schönes bauen."
(Tao Vitalis)